Frank: Schicksalsschlag eines jungen Eichhörnchens

Nicht einmal zwei Monate nach Weihnachten findet Markus vor seinem Arbeitsplatz am frühen Morgen ein völlig durchnässtes, durchgefrorenes, hungriges, verzweifeltes, verängstigtes, kleines und völlig einsames Geschöpf. Das erbärmlich aussehende arme Etwas wurde einfach ausgesetzt! Rührend nimmt sich unser Teddy-Trainer dem kleinen Findelkind an und päppelt es gemeinsam mit IRONteddy Theodor wieder auf. So geben die beiden der armen und verlassenen Kreatur eine neue Heimat.

Dies ist die tragische und dramatische Geschichte von Frank, dem Eichhörnchen - und wahrscheinlich ist dies leider kein Einzelfall.

  In den ersten Tagen ist Frank ziemlich verstört und depressiv. Immer wieder bekommt das Eichhörnchen Weinkrämpfe. Vor allem ist der kleine Nager von Selbstzweifeln zerfressen und macht sich Vorwürfe, denn Frank sucht die Schuld, dass seine Familie ihn nicht mehr will, bei sich. Markus und Theodor lassen ihn in dieser Zeit nicht alleine und reden ihrem Schützling gut zu. Der IRONteddy und der Teddytrainer versuchen dem Eichhörnchen klar zu machen, dass es keinen Einfluss auf die Entscheidung der Aussetz-Familie hatte, aber vor allem wollen die beiden dem kleinen Nager das Gefühl eines echten Zuhauses geben.
         
 
 
         
  Bereits nach zwei Wochen ist der Schmerz so gut wie überwunden und Frank fühlt sich pudelwohl in seiner neuen Umgebung. Dies liegt vor allem daran, dass Theodor seinen neuen Kumpel Frank in viele Aktivitäten mit eingebunden hat und von vielen IRONteddy-Aktionen erzählt hat.  
         
 
 
         
  Nach einiger Zeit beginnt Frank sich tierisch für IRONteddy zu begeistern und beginnt zu trainieren. Dabei entwickelt das Eichhörnchen einen ziemlichen Ehrgeiz und Markus muss es sogar öfters bremsen. Insgesamt bemerkt man bei Frank bald ein Talent für Sport, und Theodor und Markus entscheiden sich dafür, dass sie ihn mit in das Trainingslager nach Spanien nehmen.  
         
 
 
         
 
 
         
 
   

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