"Hier spricht Theodor, live vom IRONMAN Germany..."
Na ja, "sprechen" ist vielleicht übertrieben - immerhin sitze ich hier und tippe mühsam mit meinen Teddy-Tatzen auf einer kleinen Computer-Tastatur. Aber das mit dem IRONMAN Germany stimmt.
Ich hätte mir nie träumen lassen, dass ich jetzt, nachdem ich ein IRONteddy bin, noch so viel Tolles mit dem Team unternehmen kann! Aber die Ereignisse überschlagen sich geradezu: Am Sonntag, den 23. Juli 2006, war der IRONMAN Germany. Und mein Teddy-Trainer Markus hat teilgenommen! Zum allerersten Mal war er dabei und versuchte sich in 3,8km Schwimmen, 180km Radfahren und 42,2km Laufen. Für mich wäre das ja bei dieser Hitze mit meinem plüschigen Teddyfell nichts gewesen!
Aber das IRONteddy-Team hat mich trotzdem nicht vergessen und mich gefragt, ob ich mitkommen möchte, um Markus anzufeuern. Das ließ ich mir natürlich nicht zweimal sagen, und so war ich auch gleich als rasender Reporter dabei. Während Markus schon morgens um sieben in die wahrscheinlich lauwarmen Fluten des Langener Waldsees springen musste, konnte ich noch bequem ausschlafen, bevor es mittags losging. Das war ja alles so aufregend!
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Mit der S-Bahn ging es nach Frankfurt. Unterwegs musste ich noch schnell im Stadtplan schauen, wo wir Markus zuerst sehen konnten. Auch das IRONteddy-Team war natürlich komplett angetreten, um ihren Teamkameraden anzufeuern. |
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In Frankfurt kamen wir am Hauptbahnhof an und machten uns schnell auf den Weg zum ersten Punkt, wo wir Markus auf seiner Laufstrecke anfeuern wollten. Am Streckenrand ging dann das Warten los. Die Strecke am Frankfurter Mainufer musste von den Läufern insgesamt vier Mal gelaufen werden. Die erste Runde von Markus hatten wir leider gerade verpasst, so dass es ein wenig dauerte, bis er zum zweiten Mal an der Stelle vorbeikam, an der wir uns anfeuerungsbereit postiert hatten. Aber dann war es endlich so weit:
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Markus kam das erste Mal bei uns vorbei und wurde natürlich kräftigst angefeuert. Obwohl er schon 3,8km Schwimmen, 180km Radfahren und auch schon die ersten Kilometer der Laufstrecke hinter sich gebracht hatte, hatte er immer noch ein Lächeln auf den Lippen. Während er einen kleinen Umweg laufen musste, machten wir uns schnell auf den Weg, um ihn nur wenig später ein zweites Mal abzupassen. Es dauerte gar nicht lange, bis er mitten auf einer Brücke ein weiteres Mal an uns vorbeilief - und während er noch einen Umweg laufen musste, nahmen wir die Abkürzung, und begegneten ihm schon kurze Zeit später am Mainufer zum dritten Mal.
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Nachdem wir auch dort Markus ganz schnell nur noch von hinten sehen konnten, machten wir uns auf den Weg, um ein viertes Mal auf ihn zu warten - aber ein bisschen Zeit zum Ausruhen blieb an dieser Stelle schon, immerhin hatte der arme Markus ein paar Kilometer mehr zu bewältigen als wir! Es war schon ganz schön, so am Mainufer in der Sonne zu sitzen - was bin ich froh, dass ich bei dem Wetter keine solche Anstrengung hinter mich bringen musste wie die vielen, vielen Teilnehmer! |
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Über eine Hängebrücke mit einem faszinierenden Blick auf die Frankfurter Skyline ging es wieder auf die andere Mainseite. |
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Und dort hieß es natürlich wieder warten. Ich war ganz gespannt, wie lange Markus wohl brauchen würde, bis wir ihn wieder anfeuern konnten! Auch das IRONteddy-Team wartete ganz aufgeregt am Rand der Strecke - um natürlich auch gleich wieder die Kameras zu zücken, als Markus am Bildrand auftauchte. Und ich sonnte mir währenddessen ein bisschen den Pelz ;-) |
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| Markus wurde natürlich nicht nur fotografiert, sondern auch ganz, ganz kräftig unterstützt und angefeuert, bevor es dann weiterging bis zum nächsten Punkt, den ich am Anfang auf meinem Stadtplan ausgedeutet hatte. |
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Als wir dann aber über den Eisernen Steg liefen, um wieder an das andere Mainufer zu wechseln, gab's die große Überraschung: Wir trafen auf meine Kusine Theresa, die ich schon seit dem letzten Weihnachten nicht mehr gesehen hatte! Ich war ganz überrascht, dass sie den Sportlern auch zuschauen wollte! |
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Theresa war ganz überrascht davon, wie toll fit ich geworden bin, und entschloss sich gleich, auch bald mit einem Training beim IRONteddy-Team anzufangen. Und ich kann ihr das wirklich nur empfehlen! Das Beste daran sind die tollen Ausflüge ;-)
Als wir das nächste Mal auf Markus warteten, war genug Zeit, dass wir uns in ein Café am Straßenrand setzen und gemütlich etwas trinken konnten - stilecht gab es natürlich nur Fruchtsaft! Dann ging es Richtung Ziel, wo wir Markus erwarteten - und direkt in der Nähe der Ziellinie gab es genau das richtige Geschäft für mich: Das Teddy-Paradies! |
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Ich wollte gar nicht mehr vom Schaufenster mit meinen plüschigen Kollegen weg! Sogar eine Teddy-Familie im Urlaub gab es dort zu sehen - so einen Strandkorb würde selbst ich bei der Hitze gegen das Sport machen eintauschen!
Aber dann ging es schnell weiter in Richtung Ziel, damit wir Markus auch ja nicht verpassten! Und schon bald stand er mit seiner Medaille vor uns und ich durfte ihm als erstes gratulieren - und sogar die Medaille mal anziehen! Vielleicht ist trainieren und Sport machen ja selbst bei dem Wetter nicht so schlecht, wenn man hinterher eine so schöne große Medaille bekommt... |
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Auf jeden Fall war es ganz aufregend und ein sehr schöner Tag, und ich bin so stolz auf meinen Teddy-Trainer, dass er so prima durchgehalten hat! Und wenn ich das nächste Mal nicht zusammen mit dem IRONteddy-Team am Rand stehe und als rasender Reporter in Frankfurt unterwegs bin, mache ich bestimmt selbst mit!
Und nun mache ich mich daran, noch einen Bericht über den IRONMAN Germany NightRun zu schreiben - und außerdem mal im Internet nachzuschlagen, wie mein Teddy-Trainer denn abgeschnitten hat! |
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